MAX 21 AG: Exklusiver Beirat stärkt die weitere Internationalisierung der Keyidentity

- Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in die USA, Australien, Kanada und Japan -

Weiterstadt, 17. November 2016 – Die KeyIdentity GmbH, Tochtergesellschaft der börsennotierten Technologie-Holding MAX 21 AG (ISIN: DE000A0D88T9), wird ab sofort durch einen exklusiven Beirat bei der Internationalisierung ihrer Geschäftsaktivitäten begleitet. Der Beirat besteht aus anerkannten Größen der internationalen IT- und SecurityBranche und verfügt über eine umfassende Expertise insbesondere im wichtigen US-Markt. Die Einrichtung dieses Gremiums ist ein weiterer wichtiger Baustein der im zweiten Quartal 2016 angestoßenen Strategieüberprüfung und wird der Gesellschaft auf ihrem weltweiten Wachstumskurs einzigartiges Know-how bieten.

Arved Graf von Stackelberg, Geschäftsführer der KeyIdentity GmbH, freut sich auf die Zusammenarbeit und erklärt: „IT-Sicherheit und insbesondere sichere Authentifizierungsverfahren sind ein globales Thema. Da internationale Standards bei der Entwicklung unserer Produkte und Services schon immer unser Maßstab waren, sind wir mit LinOTP sehr gut aufgestellt, um international weiter zu wachsen. Stand heute sind wir bereits in mehr als 16 Ländern aktiv. Die Erfahrung des Beirats wird uns helfen, mit unserem Produkt LinOTP die immensen Potenziale bei der Multi-Faktor-Authentifizierung weltweit und vor allem in den USA zu heben.“

Im Rahmen regelmäßiger Meetings wird zukünftig ein umfassender Austausch zwischen der KeyIdentity und dem neu formierten Gremium stattfinden. Zu den Mitgliedern des Beirats zählen unter anderem John M. Jack, ehemals CEO der Security-Sparte von Hewlett Packard und Partner bei Andreessen Horrowitz, John True, ehemals COO von Fortify und Guidewire, Roger Thornton, CTO von AlienVault, Rick Hanson, gegenwärtig EVP Global Sales bei Skyport Systems, sowie Bob Brennan, CEO von Veracode.

Nils Manegold, CEO der MAX 21 AG, betont: „Wir sind stolz, dass wir in der Branche derart bekannte Namen vom Geschäftsmodell der KeyIdentity überzeugen konnten. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und über ein Spitzenprodukt mit enormem Potenzial verfügen. Nun gilt es, die Erfahrung des Beirats beim Aufbau wachstumsstarker ITUnternehmen für uns gewinnbringend zu nutzen und auf internationaler Ebene nachhaltig zu wachsen.“

Im Rahmen der Strategieüberprüfung befindet sich die KeyIdentity in einer Transformation vom technologieorientierten hin zu einem nachfrage- und vertriebsorientierten Unternehmen. So hat das Managementteam der KeyIdentity in den vergangenen Monaten bereits eine Anpassung des Preismodells erfolgreich umgesetzt. Klares Ziel der KeyIdentity ist zudem die Forcierung einer proaktiven Kundenansprache – auch auf internationaler Ebene. Großkunden werden hierbei kundenindividuell angesprochen, um die monatlich wiederkehrenden Umsätze signifikant zu steigern. Hier konnten auch bereits erste erfolgreiche Abschlüsse vermeldet werden. Kleine und mittlere Zielkunden hingegen adressiert das Unternehmen primär mithilfe eines standardisierten Online-Angebots ergänzt um Inside Sales. Parallel dazu soll das Produkt LinOTP sukzessive um kostenpflichtige Add-ons erweitert und somit der Aufbau eines profitablen Open Core-Geschäftsmodells vollzogen werden.

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Binect versteht sich als innovative Software- und Serviceplattform für die sichere und einfache Digitalisierung der gesamten geschäftlichen Dokumenten- und Beleglogistik. Ausgehend von dem Claim „Geschäftspost.Einfach.Digital“ entwickelt und integriert die Binect-Gruppe digitale Bausteine und Lösungen für mittelständische Unternehmen sowie Behörden und andere Institutionen.

Die Binect AG ist im Basic Board (Open Market) an der Frankfurter Börse notiert (Börsenkürzel: MA10; Wertpapierkennnummer: A3H213; ISIN: DE000A3H2135).

 

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